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29 Sep.
29/09/2019    
17:00 - 19:00
Das Konstruktionsprinzip des Hauses nennt sich GREB und ist in erster Linie für Bauherren gedacht, die selber Hand anlegen wollen. Dabei wird eine doppelte Holzständerkonstruktion [...]
01 Okt.
01/10/2019    
18:15 - 20:15
Das aus den 1850er Jahren stammende Gerichtsgebäude in Diekirch, wurde von 2015-2018 komplett saniert und ausgebaut. Auf der Rückseite des Gebäudes wurde der Zwischenraum zwischen [...]
02 Okt.
02/10/2019    
18:15 - 20:15
Bei diesem Einfamilienhaus wurden alle Wände, Decken und Teilbereiche des Daches als Massivholzkonstruktion erstellt. Anschließend wurde auf die Außenwände eine Unterkonstruktion mit Holz-Stegträgern montiert, die [...]
03 Okt.
03/10/2019    
18:15 - 20:15
Das Reihenhaus aus den 1950er Jahren sollte zunächst nur renoviert werden und im Zuge dessen einen direkten Zugang zum Garten bekommen. Durch die starke Hanglage [...]
04 Okt.
04/10/2019    
18:15 - 20:15
An den Hängen der Stadt Differdingen hat der Fonds du Logement das Projekt „Les Terrasses“ mit 75 Wohneinheiten, verteilt auf ein Ensemble von 9 Wohngebäuden, [...]
05 Okt.
05/10/2019    
10:00 - 12:00
Die Innendämmung wird gegenüber der Außendämmung immer dann vorgezogen, wenn der Erhalt des äußeren Erscheinungsbildes von Gebäuden im Vordergrund steht. Weitere Gründe, die für den [...]
Veranstaltungen am 29/09/2019
29 Sep.
Veranstaltungen am 01/10/2019
Veranstaltungen am 02/10/2019
Veranstaltungen am 03/10/2019
Veranstaltungen am 04/10/2019
04 Okt.

Feldbegehung der Versuchsfelder in Bettendorf

19/06/2015
14:00 - 16:00
Annexe LTA, Bettendorf

Pestizideinsparung durch Gemengeanbau?

Kann der Gemengeanbau, also die Mischung von zwei oder mehrerer Kulturen auf einem Feld, durch seine unkrautunterdrückende Wirkung den Herbizideinsatz reduzieren? Ist dies auch ökonomisch sinnvoll? Und wie ist ein Gemengeanbau technisch durchführbar? Dies ist die Fragestellung, der die Ekolgesch Landwirtschaftsberodung des Oekozenter Pafenndall und der Lëtzebuerger Jongbaueren an Jongwënzer in ihrem Schauversuch in Bettendorf nachgeht. Hierfür wurden Parzellen mit einem Erbsen-Gersten-Gemenge und zum Vergleich, mit einer Erbsen-Reinsaat eingesät, die als Grünpflanzensilage geerntet werden.

Mögliche Alternative zur Rapskultur?

Zusätzlich zu den erwähnten Parzellen wurde zur gleichen Fragestellung eine Parzelle mit Leindotter als Gemengepartner zu Erbsen eingesät. Leindotter ist eine alte Ölfrucht, die bisher nur als Nischenprodukt genutzt wird. Dabei ist Leindotteröl vielseitig, sowohl in der Küche als auch im industriellen und kosmetischen Bereich einsetzbar. Der bei der Ölpressung zurückbleibende Presskuchen kann zudem seit einigen Jahren als Proteinfutter in der Tierfütterung genutzt werden. Zur Erweiterung der Fruchtfolge oder gar als mögliche Alternative zum Rapsanbau (bei zeitgleichem Aufbau von Vermarktungs- und Verarbeitungsstrukturen) sollte der Anbau des Leindotters weiter erprobt werden.

Das Versuchsfeld der Ekologesch Landwirtschaftsberodung kann im Rahmen der Feldbegehung der Bettendorfer Versuchsfelder am Freitag, den 19. Juni 2015 ab 14:00 Uhr besucht werden.